NotfallsanitäterIn-Ausbildung
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DRK-Rettungsdienst “Obere Saale” gGmbH Tochterunternehmen im Kreisverband Saale-Orla e.V.
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Hinweis: Wird im Folgenden vom Notfallsanitäter gesprochen, sind sowohl die Notfallsanitäterin als auch der Notfallsanitäter gemeint. Gleiches gilt für die Bezeichnung Rettungsassistent und Rettungssanitäter. Die Berufsbezeichnung Notfallsanitäter löste per Inkrafttreten des Notfallsanitätergesetzes am 01.01.2014 die Berufsbezeichnung Rettungsassistent ab. Notfallsanitäterstellen künftig die höchste nichtärztliche Qualifikation des Rettungsdienstpersonals dar. Im Rahmen der Notfallrettung ist der Notfallsanitäter also maßgeblich verantwortlich für die präklinische Versorgung einer verletzten oder erkrankten Person. Der Notfallsanitäter sollte, entsprechend dem allgemeinen Stand rettungsdienstlicher, medizinischer und wissenschaftlicher Erkenntnisse, über fachliche, personale, soziale und methodische Kompetenzen zur eigenverantwortlichen Durchführung und teamorientierten Mitwirkung insbesondere bei der notfallmedizinischen Versorgung und dem Transport von Patienten verfügen. Dabei sind die unterschiedlichen situativen Einsatzbedingungen zu berücksichtigen. Der Notfallsanitäter muss außerdem dazu in der Lage sein, die Lebenssituation und die jeweilige Lebensphase des Erkrankten bzw. Verletzten und sonstiger Beteiligter sowie deren Selbständigkeit und Selbstbestimmung in ihr Handeln einzubeziehen. Aufgaben eines Notfallsanitäters Notfallsanitäter müssen Einsatzaufträge entgegennehmen, sicher und schnell zur Einsatzstelle gelangen. Sie müssen die Situation vor Ort klären und selbstständig Erste Hilfe bei medizinischen Notfällen aller Art leisten (Lagerung, Reanimation, Beatmung, Blutstillung, Schockbehandlung). Falls notwendig, müssen sie weitere Hilfe in Form von Notarzt oder weiteren Rettungsmitteln anfordern. Notfallsanitäter leisten im Notfall bis zum Eintreffen des Arztes Erste Hilfe und führen lebensrettende Maßnahmen durch. Sie befördern desweiteren kranke oder verletzte Personen unter fachgerechter Betreuung beispielsweise in ein Krankenhaus. Dazu wird die Transportfähigkeit der Patienten hergestellt, lebenswichtige Funktionen werden beobachtet und während des Transportes aufrecht erhalten. Nach Beendigung des Notfalleinsatzes stellt der Notfallsanitäter die Einsatzfähigkeit seines Fahrzeuges wieder her (d. h. Auffüllen des Verbrauchsmaterials; Reinigung und Desinfektion des Fahrzeuges; Überprüfung aller benötigten Medizingeräte und der Sauerstoffanlage). Danach erstellt er Transportnachweise und füllt Einsatzberichte und Notfallprotokolle aus, die dann zur Abrechnung gebracht werden. Ausbildungsparameter Zugangsvoraussetzungen: - mittlerer Schulabschluss (z.B. Realschulabschluss) oder gleichwertiger oder höherer Schulabschluss bzw. - Hauptschulabschluss oder gleichwertiger Schulabschluss + mindestens 2-jährige erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung Dauer & Struktur: - 3 Jahre in Vollzeitform - max. 5 Jahre in Teilzeitform - 1920 Stunden theoretischem und praktischem Unterricht an einer staatlich anerkannten Schule für NotSan´s: - Praktische Ausbildung an einer genehmigten Lehrrettungswache (Verlinkung zur Lehrrettungswache)  mit 1960 Stunden und an geeigneten Krankenhäusern mit 720 Stunden Ausbildungsvergütung: - nach geltendem Tarifvertrag Bewerbung / Kontakt DRK-Rettungsdienst Obere Saale gGmbH Rettungsdienstmanagerin Frau Wageringel Bärenleite 33 07381 Pößneck Tel.: 03647-462140 Email: geschaeftsfuehrung-rdos@drk-sok.de